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Bildauflösung und Seitenverhältnis

 

 

Jedes digitale Bild setzt sich aus Pixeln zusammen. Sie sind die kleinsten Bausteine eines digitalen Bildes.

Die Auflösung gibt an, aus wie vielen einzelnen Pixeln ein digitales Bild besteht. Sie ist ein umgangssprachliches Maß für die Bildgröße. Die Bildauflösung wird aus der Gesamtzahl der Bildpunkte angegeben, bezeichnet somit die Punktdichte und ist damit ein Maß für die Qualität eines Bildes.

 

Dpi und Ppi definieren beide die Auflösung, beziehen sich jedoch jeweils auf ein anderes Medium: Print und Digital.

 

  • Dpi – Dots per Inch

Dpi bezieht sich auf Printmedien und bedeutet übersetzt: Druckpunkte (dots) pro Zoll. Mit höherem dpi Wert steigt die Qualität eines Printmediums, die Darstellung wird detaillierter und schärfer im Druck. Als Standard wird immer mindestens 300 dpi verwendet.

 

  • Ppi – Pixel per Inch

Übersetzt bedeutet das: Pixel pro Zoll. Die ppi bezieht sich auf digitale Medien und beschreibt die Dichte der Pixel innerhalb eines digitalen Bildes.

 

 

Seitenverhältnis

Es beschreibt das proportionale Verhältnis zwischen Höhe und Breite eines Bildes. Im Wesentlichen beschreibt es die Form eines Bildes. Sie werden mit der Formel aus Breite zu Höhe bemessen.

Ein Quadratisches Bild hat beispielsweise ein Seitenverhältnis von 1:1, da die Höhe und Breite Gleich sind. Ein hochformat-Beispiel wäre 2:3 – bei diesem Seitenverhältnis ist die Höhe 1,5-mal größer als die Breite.

Analoge Bilder werden im Gegensatz zu digitalen Bildern in Zentimetern gemessen. Aus diesem Grund ist es wichtig zu wissen, welche digitale Größe zu der gewünschten analogen Größe passt, wenn ein Bild ausgedruckt werden soll.

 

 

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