We|r|bInar


  1. Content
    Wie immer gilt: die Inhalte müssen relevant, relevant, relevant (und nicht zu komplex) sein. Am besten ist es, sich vorab zu überlegen, für wen welche Inhalte erstellt werden sollen. Die typischen W-Fragen helfen hier gut weiter - auch was man damit erreichen möchte, sollte man immer im Hinterkopf behalten.
  2. Bilder und Videos
    Abwechslung is key! Nur Text ist nicht zielführend. Am besten ist es, wenn man seiner Community mit ansprechenden Fotos und natürlichen kurzen Videos Abwechslung bietet. Videos sind eine tolle Möglichkeit, Nähe zu signalisieren und die Community mit einzubinden.
  3. Hashtags
    Hashtags, also Online-Markierungszeichen sind eine gute Möglichkeit, Beiträge einfach thematisch einzuordnen. So hilft man auch Suchmaschinen und den Social Media Plattformen, die eigenen Beiräge sichtbarer zu machen, weil sie schneller zu finden sind.
  4. Emojis
    Text und Bild und passt? Eher nicht. Die Kirsche on top ist immer noch die Verwendung von Emojis - so ermöglichst Du Deinen Usern, Deine Beiträge emotional einordnen zu können.
  5. Gunst der Stunde
    Informiere Dich vorab im Internet, wann für Deine Region die Beitragsreichweiten am höchsten sind. Der Wochentag und die Uhrzeit variieren je nach Region, es macht deshalb Sinn, sich seinen Usern anzupassen und Ihnen die Inhalte dann zu liefern, wenn sie sie konsumieren können.
  1. Content
    Wie immer gilt: die Inhalte müssen relevant, relevant, relevant (und nicht zu komplex) sein. Am besten ist es, sich vorab zu überlegen, für wen welche Inhalte erstellt werden sollen. Die typischen W-Fragen helfen hier gut weiter - auch was man damit erreichen möchte, sollte man immer im Hinterkopf behalten.
  2. Bilder und Videos
    Abwechslung is key! Nur Text ist nicht zielführend. Am besten ist es, wenn man seiner Community mit ansprechenden Fotos und natürlichen kurzen Videos Abwechslung bietet. Videos sind eine tolle Möglichkeit, Nähe zu signalisieren und die Community mit einzubinden.
  3. Hashtags
    Hashtags, also Online-Markierungszeichen sind eine gute Möglichkeit, Beiträge einfach thematisch einzuordnen. So hilft man auch Suchmaschinen und den Social Media Plattformen, die eigenen Beiräge sichtbarer zu machen, weil sie schneller zu finden sind.
  4. Emojis
    Text und Bild und passt? Eher nicht. Die Kirsche on top ist immer noch die Verwendung von Emojis - so ermöglichst Du Deinen Usern, Deine Beiträge emotional einordnen zu können.
  5. Gunst der Stunde
    Informiere Dich vorab im Internet, wann für Deine Region die Beitragsreichweiten am höchsten sind. Der Wochentag und die Uhrzeit variieren je nach Region, es macht deshalb Sinn, sich seinen Usern anzupassen und Ihnen die Inhalte dann zu liefern, wenn sie sie konsumieren können.