We|r|bInar


  1. Licht
    Am besten neben einem Fenster ein Portraitfoto nehmen, da so mesit hartes Licht vermieden wird. Am besten ist weiches Licht, das das Gesicht gut ausleuchtet.
  2. Posing
    Aufrechte Haltung und ein liebes und vor allem natürliches Lächeln sind essenziell - es geht hier nicht um das neue Passfoto.
  3. Hintergrund
    Beim Portraitfoto ist das Gesicht am wichtigsten. Deshalb darf der Hintergrund nicht ablenken und ist im besten Fall farbneutral, ohne Muster und wenn möglich verschwommen (hier auf eine kleine Blendenzahl achten)
  4. Gestaltung
    Die Augen sollen im oberen Bilddrittel sein, der Kopf nicht angeschnitten und vor allem keine Extremitäten wie Ellenbogen oder Finger im Bild abschneiden. Das typische Portrait zeigt Kopf bis Brust.
  5. Kameraposition
    ​​​​​​​Generell ist es ratsam, die Kamera auf Augenhöghe zu platzieren - bei einem Doppelkinn kann man ein wenig erhöht fotografieren. 
  1. Licht
    Am besten neben einem Fenster ein Portraitfoto nehmen, da so mesit hartes Licht vermieden wird. Am besten ist weiches Licht, das das Gesicht gut ausleuchtet.
  2. Posing
    Aufrechte Haltung und ein liebes und vor allem natürliches Lächeln sind essenziell - es geht hier nicht um das neue Passfoto.
  3. Hintergrund
    Beim Portraitfoto ist das Gesicht am wichtigsten. Deshalb darf der Hintergrund nicht ablenken und ist im besten Fall farbneutral, ohne Muster und wenn möglich verschwommen (hier auf eine kleine Blendenzahl achten)
  4. Gestaltung
    Die Augen sollen im oberen Bilddrittel sein, der Kopf nicht angeschnitten und vor allem keine Extremitäten wie Ellenbogen oder Finger im Bild abschneiden. Das typische Portrait zeigt Kopf bis Brust.
  5. Kameraposition
    ​​​​​​​Generell ist es ratsam, die Kamera auf Augenhöghe zu platzieren - bei einem Doppelkinn kann man ein wenig erhöht fotografieren.